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kpni - Klinische Psycho-Neuro-Immunologie

GESTÖRTE WIRKMECHANISMEN GEZIELT BEEINFLUSSEN

Bestmögliche Wiederherstellung von Gesundheit
durch Veränderung von Verhalten - Nahrung - Emotion - Bewegung

Merke: „Das Symptom ist nie das Problem!“

Die Wissenschaft der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie ist eine stetig wachsende integrative klinische Wissenschaft, welche die Zusammenhänge zwischen Psyche, Immunsystem und neurologischen Prozessen untersucht und die Erkenntnisse in den klinischen Alltag integriert.
Ein zentrales Thema sind Stress oder Belastung durch physische oder psychische Erkrankungen, insbesondere chronische Leiden.
Die Wissenschaft klinische Psycho-Neuro-Immunologie beruht auf der Erkenntnis, dass jedes Organ, jede einzelne Zelle fortwährend mit anderen Zellen kommuniziert, besonders dass unser Gehirn das Immunsystem auf verschiedene Weise beeinflusst und das Immunsystem unser Gehirn. Somit ist der Mensch in sich ein Netzwerk gleichzeitig aber auch Teil eines Netzwerks. Dieses Netzwerk besteht aus den sozialen Strukturen in denen sich ein Mensch befindet.

 

Die wichtigen Fragen:

Was steckt eigentlich hinter dem sichtbaren, spürbaren Symptom, was ist eigentlich das Problem!!

Wo kann ich mein Verhalten, meine Gewohnheiten verändern?

Welche Nahrung ist für mich richtig?

Wie kann ich meine Nahrung sinnvoll ergänzen?

Wie erreiche ich angemessene emotionale Reaktionen bzgl. alltäglicher Stressoren?

Welche Art von Bewegung ist für mich passend und notwendig?

 

Schlüsselbegriffe

Metabolische, psychologische und immunologische Flexibilität, Stressachsen / Stressregulation, Text / Kontext Bedeutung, physiologisch korrekte Nahrung, Bewegung als Therapiemittel, ...

 

Wirkungsmechanismen

Wirkungsmechanismen sind physiologische Abläufe im Menschen, die ungestört stattfinden sollten. Nur so kann das biologische Gleichgewicht (Homöostase) erhalten bzw. bei Veränderungen möglichst schnell wieder hergestellt werden (allostatische Kapazität)!
Leben ist gekennzeichnet durch komplexe Vernetzung und Kommunikation innerhalb des Menschen und mit seiner Umwelt, einem sozialen Netzwerk.
In unseren Körperzellen beispielsweise finden pro Sekunde ca. 10 – 12.000 enzymatisch Reaktionen statt. Wenn relevante Störungen (z.B. besondere Stresssituationen wie psycho - emotioneller Stress, verringerte Immuntoleranz, erhöhte Durchlässsigkeit von Schleimhäuten / Barrierestörung, ...) auftreten und keine Lösung gefunden wird (z.B. problematische Nahrungsmittel meiden, Mangelerscheinungen beheben, Konflikt lösen…) werden immer Symptome entstehen bzw. Krankheit ausgelöst!


Der Ablauf eines Anamnesegesprächs

Der Erstbesuch bei einem Therapeuten für kPNI besteht hauptsächlich aus einer ausführlichen Anamnese oder auch „professionelles Interview“ genannt. Sie bildet die Basis jeder kPNI Konsultation. Das Wort Anamnese stammt aus dem altgriechischen und Bedeutet„Erinnerung“.
Ein sorgfältig geführtes Anamnesegespräch schließt physische, psychische und soziale Aspekte mit ein und ist ein interaktiver Prozess zwischen Therapeut und Patient. Aufgrund der erhobenen Informationen ist es dem Therapeuten schließlich möglich kausale Zusammenhänge zu erfassen und darzustellen.
Das Ziel der Anamnese ist es mit Hilfe dieser Informationen eine problemorientierte Arbeitshypothese aufzustellen. Aufgrund dieser Arbeitshypothese bespricht der Therapeut eine Verhaltensänderung nach dem Konzept der klinischen PNI. In dieser Besprechung kann der Therapeut seine Arbeitshypothese durch spezifische Untersuchungen innerhalb des interdisziplinären Netzwerks (Fachmediziner, Psychologen, u.a.) weiter untermauern und bestätigen.
Die Fachbesprechung mit dem Therapeuten für klinische Psycho-Neuro-Immunologie ist eine Privatleistung und wird grundsätzlich nicht von den Krankenkassen bezahlt. Verschiedene private Kostenträger in der EU bezuschussen diese Leistung.

 

Ihr Ansprechpartner:

Christoph Heinbach, Dipl. Sportlehrer, kPNI Therapeut