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Therapie und training wirksam kombinieren

Das OPT-Konzept

Für mehr Gesundheit, Balance und Lebensqualität

Die Erfahrung zeigt – nur durch individuelle, ursachenbezogen ausgerichtete Strategien lassen sich die besten Ergebnisse erzielen. Oft müssen Therapie und Training dazu sinnvoll kombiniert werden

Die zentralen Gesichtspunkte der beiden Bereiche

 

Therapie:
Die Suche nach Beschwerdeursachen gestaltet sich häufig aufwändig.  Die "Dawos Theorie" = „da wo`s weh tut liegt auch die Schmerzursache“ greift dabei  oft genug zu kurz! Deshalb bemühen wir uns eine Vielzahl von Einflussfaktoren zu berücksichtigen Diese können unter anderem auf folgenden Ebenen zu suchen sein: strukturell (Gewebeschädigung-überlastung), energetisch (Energiemangel / Überschuss), psychischosozial (Persönlichkeitsfaktoren / Konflikte) sowie in Ernährungs (Nährstoffdefizite) - und Umwelteinflüssen (Schadstoffbelastung). 
Dabei wirken meist nicht nur einzelne sondern oft mehrere Faktoren beschwerdeauslösend!

Training:
Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, um den Stellenwert eines qualitätsorientierten Trainings. Entscheidend ist, nicht möglichst viel, sondern mit  hochwertiger Bewegungsqualität zu trainieren!
Zum Training gehört auch:

  • Selbstwert/Selbstvertrauen gewinnen, Körpergefühl und Wahrnehmung verbessern, Erfolgserlebnisse trotz geringerer Belastbarkeit
  • kennenlernen von Belastungs- und Verhaltensregeln im Training
  • Sensibilität für Andere/Mitbetroffene und Bereitschaft/Befähigung zur aktiven Mitgestaltung entwickeln

Realität und Probleme

  • Unnatürliche Lebensumwelt, Arbeitsplatzbelastung, zivilisationsbedingte Fehlbelastung usw. verursachen eine Vielzahl von Beschwerden und Defiziten. Diese nehmen immer weiter zu.
  • Volkskrankheit Rückenbeschwerden: ca 80% der Bevölkerung leiden zumindest gelegentlich darunter. Bei über 5 Millionen Deutschen sind die Beschwerden chronisch
  • "In der Therapie herrscht dabei oft eine Neigung zu übermäßiger Vorsicht und passiver Ausrichtung der Maßnahmen vor." (Dr. G. Müller / Rückenzentrum Hamburg)
  • Alarmierende Zahlen: orthopädische Aufälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen liegen laut sportwissenschaftlichen Studien bei ca 30% der 6jährigen und 60% der 11jährigen vor. Mitverursacht wird dies durch fehlende Reize für die motorische Entwicklung und bestehende Wahrnehmungsprobleme Gleichgewicht.
  • Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen (Typ II Diabetis) treten immer früher und nicht selten schon im Kindesalter auf.
  • Einseitige, unausgewogene Ernährung begünstigt chronische Erkrankungen uns schwächt das Bewegungssystem (z.B. Bindegewebe) erheblich
  • "nur ein geringer Prozentsatz (ca 20%) von Patienten kann nach Beendigung einer stationären bzw. ambulanten Rehabilitation (Krankengymnastik), etc als vollständig therapiert gelten" sagt Prof. Schmidtbleicher, Sportwissenschaftler der UNI Frankfurt.
  • Insbesondere bei komplexeren Schadensbildern / Erkrankungen (z.B. Bänderverletzungen des Kniegelenkes, künstlicher Gelenkersatz, Bandscheibenerkrankungen, o.ä.) ist ein Erhalten der erreichten Ergebnisse, oder noch besser deren weitere Optimierung von größter Wichtigkeit. Dadurch kann Folgeschäden und weiteren Komplikationen wirksam vorgebeugt werden.

Strategien und Lösungen

  • Qualität in Therapie und Training wirksam verbinden. Synergieeffekte optimal nutzen!
  • Jede Bewegung ist besser als keine! Auch im Alltag gilt es das Bewegungsaufkommen zu vergrößern (Auto stehen lassen, Treppen steigen, ...)
  • Ursachen beeinflussen statt Symptome unterdrücken! Dazu setzen wir auch unkonventionelle Geräte und Methoden ein (Ganzheitliche Therapiekonzepte, besondere Trainingsgeräte wie z.B. SRT Zeptoring- Vibrationstraining » , Masai Barfuß Technologie », ...)
  • Mit einem qualifizierten Trainingsangebot die Lücke zwischen ärztlich verordneter Therapie und herkömmlichem Fitnesstraining schließen.
  • Behandlung und Bewegung als zentrale Elemente erfolgreicher Schmerzbewältigung bzw. Schmerzreduktion; nur so können Schonbewegungen und Vermeidungshaltungen überwunden werden.
  • Gesundheit fördern, wiederherstellen! – Eigeninitiative fordern, mit Spaß aktiv sein und auf diesem Wege Krankheit(skosten) vermeiden!
  • Der Ernährung mehr Beachtung schenken - falsche Gewohnheiten abstellen: den Flüssigkeitshaushalt regulieren; Gesund genießen - gezielt verzichten (Fast Food, ständige Zuckerzufuhr, denaturierte Lebensmittel meiden).
  • Kooperation mit kompetenten Partnern – Intersport Langenbach, AOK, swissmasai, Deutscher Sportbund/Turnerbund

 

Ein Konzept, das auf ähnlichen Prinzipien beruht, die auch wir vermitteln, ist die Dr.-Feil-Strategie. Die unten stehende Grafik gibt einen guten Überblick über das Verhältnis zwischen den vier Grundbausteinen „Ernährung, Bewegung, Nährstoffe und Gelassenheit“ gibt.